...und es hört nicht auf. Mittlerweile füllen Fernsehsender (Dietz bei Beckmann) bereits lukrative Sendezeit mit ehemaligen Radprofis, die sich dann als ´Doping-Sünder´ outen. Was für eine Schande und ein Imgage-Verlust für den Radsport. Das betrifft ja nicht nur denn Rennrad-Sport, auch im MTB-Bereich gab es da ja schon einige Vorfälle. Ich möchte da nur an Daniel Paradis erinnern. Er galt einmal als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Figuren in der Marathon-Disziplin der Mountainbiker. http://www1.sf.tv/sfsport/artikel.php?catid=sportradartikel&docid=20060810_01 Wer sich allg. mal näher darüber informieren will, es gibt ein neues Buch dazu, gefunden bei Amazon: 
Aus dem Inhalt: Ralf Meutgens, renommierter Sportjournalist und einer der bekanntesten Doping-Experten (FAZ, Deutschlandfunk u.a.), geht in seinem Buch einer Reihe wichtiger Fragen nach: Wie funktioniert Doping heute? Wann, wie und womit beginnt es? Wer dopt wann und warum? Wie gelangen die teilweise sehr speziellen Medikamente in Sportlerkreise? Wer macht die notwendige medizinische Forschung, Beratung und Betreuung? Wie funktionieren die Kontrollen - und wo funktionieren sie nicht? Wie verhalten sich die Radsportler selbst dem Thema gegenüber? Meutgens analysiert ebenfalls den Umgang der Medien mit dem Problemthema Doping und hinterfragt kritisch die quotenträchtige Verbindung von Akteuren und Berichterstattern. (Quelle: www.amazon.de) Der Beitrag wurde das letzte mal geändert am: 23.5.2007 10:49 |